Pe'l Schlechter erënnert sich

Pe’l Schlechter liest äus sengen Bicher

Foyer Sainte Elisabeth

4, rue de la tannerie à Bettembourg

25ten Abrëll 2015

16:00

Pe’l Schlechter liest aus seinen Büchern „De Pol muss an de Krich.

Erënnerungen an Niewesaachen” und „Wéini kënnt fréier ërem? Et kann net ëmmer Krich sinn”.
In seinen „Erënnerungen an Niewesaa¬chen”, das mit dem „Lëtzebuerger Buchpräis” 2013 ausgezeichnet wurde, geht der Autor ganz bewusst wenig oder kaum auf die großen geschichtlichen Kriegsereignisse ein. In diesem autobiografischen Werk beschreibt Pe’l Schlechter einfühlsam und gleichzeitig humorvoll, wie ein lëtzebuerger Jong einfach nur versuchte, den Krieg zu überleben und heil nachhause zu kommen.
In seinem zweiten Werk „Wéini kënnt fréier ërem? Et kann net ëmmer Krich sinn” entführt Pe’l Schlechter den Leser in eine Welt voller Nostalgie und schöner Erinnerungen – Luxemburg, wie es mal war. Eine Zeitreise. Es sind die lustigen Anekdoten sowie die privaten Einblicke in das Leben der „einfachen“ Luxemburger Leute, die „Wéini kënnt Fréier erëm?“ zu einem wahrhaft historischen Zeitdokument machen.

Bio

Pe’l Schlechter wurde am 20. April 1921 in Luxemburg geboren. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Grafiker hat Pe’l Schlechter sich stets für die luxemburgische Sprache eingesetzt. 2013 hat er den „Lëtzebuerger Buchpräis“ erhalten.


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