Sehnliche Begierde

An warmen Sommertagen,

spüre ich mich erhaben.

Dann fühl ich dich,

ach so innig

und so unerreichbar.

 

In kalten Wintermorgen,

bist du mir verborgen.

Und doch fühl ich dich,

ach so innig,

wie zuvor.

 

Wie es im Winde

auch so schön klinge.

Hör ich dich vertraut,

ach so laut

und so leise.

 

In tiefsten Umgebungen,

gab es keine Begegnungen.

Doch deine Hand,

mir so bekannt

und so fremd.

 

Ach!

Sei du doch mein,

so wie ich dein,

damit wir im Innersten

vereint können sein.